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Der Dreck muss weg: Diese Hausmittel helfen

Die Wenigsten machen es gerne, doch Sauberkeit ist wichtig und das Putzen gehört zum Alltag leider dazu. Gerade beim Einzug in ein neues Domizil muss gründlich sauber gemacht werden um die Spuren des Vormieters zu tilgen und Staub und Dreck des Umzugs zu beseitigen.

Ein gründlicher Hausputz muss aber nicht immer in Stress ausarten. Ein paar einfache Tipps und bewährte Hausmittel aus Omas Zeiten sparen Zeit und Geld.

Nicht einfach drauf los putzen

Ein gewisses System kann den Hausputz enorm erleichtern, wobei die wichtigste Regel lautet: Erst einmal aufräumen. Wenn ein Raum im Chaos versinkt, tendiert man schnell dazu um die Gegenstände herum zu wischen oder bestimmte Bereiche, wie vollgestopfte Regale, ganz auszulassen.

Außerdem gilt: Immer von oben nach unten putzen, denn beim Säubern werden Schmutz und Staub aufgewirbelt die dann natürlich nach unten fallen. Also im Dachgeschoss beginnen und im Keller enden, beziehungsweise erst auf den Schränken putzen und zum Schluss den Boden säubern.

Wichtig ist aber auch das richtige Handwerkzeug. Als Basisausstattung werden benötigt:

1. Staubsauger

2. Besen, Handfeger und Kehrblech

3. Wischmopp und ein Eimer

4. Putzlappen aus Mikrofaser und/oder Baumwolle

5. fusselfreies Staubtuch

Gerade bei hartnäckigen Verschmutzungen verzweifeln jedoch viele und packen die chemische Keule aus. Das muss aber nicht sein. Viele Haushaltsmittel reinigen ohne großen Kraftaufwand und ohne Chemie. Die Umwelt wird geschont und das Portemonnaie auch. Außerdem sind die meisten Mittel eh im Haushalt vorrätig und je schneller man den Flecken an den Kragen geht um so effektiver ist die Behandlung. Wir haben einige Tipps zusammengestellt:

Fenster putzen mit Tee und Zitrone

Zunächst aus drei Beuteln schwarzem Tee eine Tasse Tee aufbrühen und zehn Minuten ziehen lassen. Eine Zitrone auspressen und zusammen mit dem Tee in zehn Liter warmes Wasser geben. Die Fenster mit einem fusselfreien Tuch putzen. Eventuell mit Zeitungspapier nachpolieren. Alles wird streifenfrei sauber und die Mischung aus Tee und Zitrone lässt Wasser und Schmutz besser abperlen.

Backpulver für saubere Fugen

Um verschmutzte Fliesenfugen zu reinigen wird normales Backpulver mit ein wenig Wasser zu einer dicken Paste angerührt. Diese wird gründlich auf die Fugen aufgetragen und sollte circa eine Stunde einwirken. Danach einfach mit Wasser und einem weichen Tuch abwischen und die Fugen sehen aus wie neu. Bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen kann zu der Paste noch etwas Zahnpasta mit eingearbeitet werden.

Mineralwasser gegen Fettflecken

Fettflecken auf Kleidung, Tischdecke oder Teppich umgehend mit kohlensäurehaltigem Mineralwasser bekämpfen. Dazu die betroffene Stelle mit reichlich Mineralwasser tränken, einwirken lassen und anschließend mit einem sauberen Tuch trocken tupfen. Bitte nicht reiben sonst dringt der Fleck noch tiefer ein. Die Kohlensäure im Wasser löst den Schmutz aus dem Gewebe.

Essigwasser für streifenfreies Laminat

Oft sorgen die eigentlich pflegenden Substanzen in speziellen Laminatreinigern für einen Schmierfilm und damit unschöne Streifen. Besser ist da das altbewährte Essigwasser. Zunächst sollte der Boden gesaugt werden, damit der Schmutz beim Schrubben den Boden nicht zerkratzt. Dann ein paar Spritzer Essigessenz in lauwarmes Wasser geben und den Laminatboden gründlich, und vor allem streifenfrei, reinigen. Danach kurz lüften, damit der säuerliche Geruch verfliegt.

Rotweinflecken

Um frische Rotweinflecken zu entfernen benötigt man lediglich Salz, das großzügig auf den Fleck gestreut wird. Einwirken lassen und danach vorsichtig absaugen. Ältere Flecken sind etwas hartnäckiger. Hier hilft Zitronensäure. Etwas Zitronensaft auf den Fleck träufeln und vorsichtig einreiben. Immer von außen nach innen wischen, um den Fleck nicht zu vergrößern. Die Zitronensäure einige Zeit einwirken lassen und anschließend Salz über den Fleck streuen um Schmutz und Feuchtigkeit aufzusaugen.

Klebeband und Gummihandschuhe entfernen Tierhaare

Tierhaare können wirklich lästig sein, wenn sie in Teppichen, Kleidung, Decken und Kissen hängen. Manche Tierhaare schaffen es sogar bis in die Gardinen. Abhilfe schafft ganz einfach ein breites Klebeband, das über die Kleidung und Heimtextilien gezogen wird. Wem diese Methode zu aufwendig oder zu teuer ist, kann es auch mit einem feuchten Gummihandschuh probieren. Mit dem Gummihandschuh über die Heimtextilien gehen und so die Tierhaare ablösen. Die anhaftenden Haare können dann einfach abgespült werden.

Mit Nylonstrümpfen Staub wischen

Staub lässt sich mit Vorliebe in den Ecken und auf sämtlichen Flächen nieder. Um ihn zu entfernen einfach Nylonstrümpfe nehmen. Diese wirken elektrostatisch und sind wahre Staubmagnete. Außerdem können sie wie Handschuhe übergestülpt werden. So kommt man in die kleinste Ritze und kann auch Jalousien problemlos reinigen.

 

 

Tierische Mitbewohner in der Mietwohnung

In Deutschland werden momentan rund 30 Millionen Haustiere gehalten.  Nach wie vor sind Tierbesitzer aber unsicher, was die Haltung in Mietwohnungen betrifft: was ist erlaubt und was nicht? Das Thema ist nicht einfach, denn für den Mieter gehört der tierische Hausgenosse oft zur Familie während der Vermieter sich um Schmutz, Lärm und eventuelle Schäden sorgt.

Pauschale Verbote sind unzulässig

Ein pauschales Haustierverbot ist allerdings unzulässig, denn laut Bundesgerichtshof muss die Haustierhaltung immer als Einzelfall beurteilt und geprüft werden. Falls also im Mietvertrag eine Klausel die Haltung von Hund, Katze und Co. untersagt, so ist diese unwirksam. Dennoch muss der Vermieter sein Einverständnis geben oder kann es aus stichhaltigen Gründen verweigern. Hat beispielsweise ein Nachbar eine starke Tierhaarallergie, so ist das ein starkes Argument gegen eine Tierhaltung. Auch Besitzer von Kampfhunden haben oft schlechte Karten, da Sicherheitsbedenken als sachliches Argument zählen.

Alles im Rahmen

Darüber hinaus spielt auch die Größe der Wohnung und die Größe des Tieres eine Rolle. Eine ausgewachsene Dogge und eine 30 m² kleine Wohnung passen sicherlich nicht sonderlich gut zusammen. Doch auch wenn es mit Hund oder Katze schwierig werden kann, so sind Kleintiere die in Käfigen, Aquarien oder Terrarien gehalten werden, in der Regel erlaubt und bedürfen keiner Erlaubnis von Seiten des Vermieters. Allerdings sollten Anzahl und Art der Tiere natürlich im Rahmen bleiben. Ein Wohnzimmer voller Hausratten oder eine im größeren Stil betriebene Meerschweinchenzucht muss der Vermieter nämlich nicht tolerieren. Auch die Anschaffung giftiger oder gefährlicher Tiere sollte besser im Vorfeld abgesprochen werden.

Gleiches Recht für alle

Ansonsten gilt: Gleiches Recht für alle. Falls im Mietshaus bereits Hunde und Katzen leben steigen die Chancen auf Zustimmung. Denn was der Vermieter dem Nachbarn erlaubt, muss er prinzipiell auch den anderen Mietern gestatten, wenn die Bedingungen vergleichbar sind. Das heißt wenn Wohnsituation, Tier und Größe des Tieres identisch oder zumindest vergleichbar sind, so steht der Anschaffung eines tierischen Mitbewohners eigentlich nichts im Wege. Die Zustimmung muss allerdings trotzdem eingeholt werden.

Besucher sind herzlich willkommen

Anders sieht es aus, wenn Tierhalter mit ihren vierbeinigen Freunden  nur zu Besuch kommen. Gegen einen mehrstündigen Aufenthalt oder eine Übernachtung  darf der Vermieter nichts einwenden. Wenn das Tier allerdings für längere Zeit einziehen soll, beispielsweise wenn Frauchen und Herrchen im Urlaub sind, muss der Vermieter vorher unbedingt gefragt werden.

Wichtig: Wer sich über eine stichhaltige Absage hinweg setzt und trotzdem ein Haustier anschafft handelt vertragswidrig und muss mit Konsequenzen seitens des Vermieters rechnen. Im schlimmsten Fall kann das eine Kündigung des Mietvertrages sein.

 

 

INA24 in der Presse:

Zusammen stark auf dem Aachener Immobilienmarkt

In der ersten Ausgabe des Magazins "Feine Adressen Aachen" wurde im Dezember 2016 über uns berichtet!

 

 

 

 

 

 

Beim Umzug unentbehrlich: Umzugskartons

Ein Wechsel des Wohnortes ist in jedem Fall mit einer Menge Arbeit verbunden. Stress ist vorprogrammiert und die größte Sorge besteht darin sein Hab und Gut unbeschadet von A nach B zu bringen. Einer der wichtigsten Bestandteile des Umzugs sind deshalb die richtigen Umzugskartons. Sie schützen das Eigentum und erleichtern den Transport.

Karton ist nicht gleich Karton

Ein echter Umzugskarton überzeugt durch seine Größe, Festigkeit und   durch Feuchtigkeitsschutz. Er ist mit einem doppelten Boden und verstärkten Handgriffen ausgestattet, so dass schwere Lasten einfach transportiert werden können. Außerdem lassen sie sich problemlos stapeln.

Doch Stabilität ist nicht alles, auch der Preis soll natürlich stimmen. Die Baumärkte in der Region veranschlagen einen vergleichsweise hohen Preis zwischen 2-4 Euro. Die preiswertesten Modelle sind meist im Internet zu finden wo sie in den verschiedensten Größen ganz einfach bestellt werden können.  Schon nach wenigen Werktagen kommen die Kartons bequem an der gewünschten Adresse an. Alternativ bieten Umzugsunternehmen meist einen Umzugskisten-Service, bei dem die Kartons günstig gemietet werden können.

Wie viele Kartons braucht man?

Im Hinblick auf die Anzahl der Kartons lieber etwas großzügiger planen schließlich wäre es mehr als ärgerlich wenn mitten im Umzug die Kartons ausgehen. Grundsätzlich gilt: Pro Person sollten circa 30 Kartons eingeplant werden oder:  1 Quadratmeter Wohnfläche ergibt 1 Karton.

Die individuellen Lebensumstände spielen natürlich auch eine Rolle. Sind mehrere Familienmitglieder begeisterte Bücherwürmer sind natürlich mehr Kartons zu veranschlagen als bei Lesemuffeln oder eBook Lesern.

Neben den Umzugskartons werden außerdem noch folgende Utensilien benötigt:

  1. eine gute Schere
  2. ein Cuttermesser
  3. Decken oder Handtücher
  4. Luftposterfolie oder Packpapier
  5. Alte Zeitungen
  6. Klebeband
  7. Stifte zum Beschriften der Kartons

Richtig packen

Am Besten ist es so früh wie möglich mit dem Packen der Kartons zu beginnen. Dabei sollte darauf geachtet werden, die Kartons möglichst voll zu packen, um das Volumen komplett auszunutzen. Da ein Karton jedoch nicht mehr als 20 -25 kg wiegen sollte ist es ratsam, die untere Hälfte mit schweren Gegenständen wie Büchern, Porzellan oder ähnlichem zu füllen und die obere Hälfte mit leichten Stücken wie Kissen, Wäsche oder Decken aufzufüllen. Besonders bei Büchern unbedingt auf das Gewicht achten. Tipp: Bitte so packen, dass die seitlichen Tragegriffe frei bleiben.

Empfindliches wie Gläser oder Porzellan müssen mit einer ausreichenden Polsterung geschützt werden. Packpapier oder Packseide sind hierfür ideal. Beschädigungen an Tellern lassen sich vermeiden, wenn sie nicht liegend sondern stehend in die Umzugskartons gepackt werden. Mit Zeitungspapier die Lücken zwischen den einzelnen Teilen auffüllen. Der fertig gepackte Karton sollte sachte geschüttelt werden. Wenn noch ein Klirren zu hören ist, lieber noch etwas Füllmaterial nachstopfen.

Beschriften

Ganz wichtig ist es jeden Karton mit Angabe des Inhaltes und der Zimmerbezeichnung zu beschriften. Gegebenenfalls noch den Hinweis „zerbrechlich“ hinzufügen. Die Beschriftung auf dem Deckel des Kartons ist vor allem für den Träger wichtig. Eine vernünftige Beschriftung auf den Seiten ist aber ebenso notwendig, um später beim Auspacken sinnvoll vorgehen zu können und sich langes Suchen zu ersparen.

Foto: Africa Studio/Shutterstock.com

 

 

Kleine Checkliste für den Büroumzug

Wer mit dem gesamten Unternehmen umziehen muss, sieht sich schnell einer kaum zu bewältigenden Herausforderung gegenüber. Bei einer Firma gibt es wesentlich mehr zu packen als bei einem privaten Umzug, sehr viel zu organisieren und im besten Fall soll auch das Tagesgeschäft möglichst wenig darunter leiden.

Empfehlenswert ist es deshalb so früh wie möglich mit der Planung zu beginnen, damit das Inventar, wichtige Unterlagen und nicht zuletzt die Motivation der Mitarbeiter während des Umzugs nicht verloren gehen. Gerade bei größeren Büros oder Werkstätten sollte nicht am falschen Ende gespart und eine Spedition beauftragt werden. Doch auch mit professioneller Unterstützung gibt es noch jede Menge zu erledigen.

Noch sechs Monate

Spätestens jetzt müssen die alten Geschäftsräume gekündigt werden.  In der Regel beträgt die Kündigungsfrist bei Gewerbeimmobilien sechs Monate. Sicherheitshalber unbedingt in den Mietvertrag schauen. In jedem Fall sollte frühzeitig mit dem Vermieter über eventuelle Rückbauten und Renovierungsarbeiten gesprochen werden. So werden Missverständnisse und böse Überraschungen vermieden.

Ganz wichtig ist es, dass Telefonanlage, Internetzugang und Stromanschlüsse in den neuen Räumen beim Einzug problemlos funktionieren. Deshalb zeitnah den zuständigen Telefonanbieter kontaktieren und sich um die Einrichtung des neuen Anschlusses kümmern. Idealerweise werden Telefon- und Internetzugang zu einem früheren Termin bestellt. So kann schon vor dem eigentlichen Umzugstag überprüft werden ob alles funktioniert.

Auch die Mitarbeiter müssen natürlich so früh wie möglich über den anstehenden Standortwechsel informiert werden. Für einige bedeutet der Büroumzug vielleicht einen längeren Weg zur Arbeit oder sogar einen berufsbedingten Umzug. Eventuell muss für die Umzugstage auch eine Urlaubssperre verhängt werden. Je eher alle Beteiligten informiert sind, desto entspannter die Planung.

Für einen möglichst stressfreien Umzug sollte eine seriöse Spedition beauftragt werden. Empfehlenswert ist es eine Ausschreibung der durchzuführenden Arbeiten anzufertigen. So können die Anbieter den Umfang besser überblicken und ein umfassendes Angebot erstellen. Die verschiedenen Angebote sollten anschließend miteinander verglichen werden. Mit dem Umzug sollte nicht der billigste Anbieter beauftragt werden, sondern derjenige, welcher die besten Referenzen vorweisen kann. Wichtig ist auch ein ausreichender Versicherungsschutz.

Noch vier Monate

Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner rechtzeitig  auf den Standortwechsel hinweisen, beispielsweise durch eine entsprechende Email-Signatur oder auf dem Geschäftspapier. Jetzt ist auch der Zeitpunkt gekommen einen genauen Umzugsplan festzulegen. Wann soll welches Büro ausgeräumt werden, wann werden die Kartons gepackt. Hilfreich ist es einen genauen Zeitplan und eine bestimmte Reihenfolge festzulegen und vor allem die Beteiligten darüber in Kenntnis zu setzen

Noch zwei Monate

Spätestens jetzt sollten ausreichend Kartons vorhanden sein. Die Einrichtungsgegenstände, Akten und sonstige Utensilien können dann nach und nach verpackt werden. Damit nichts verloren geht, sollte eine Inventarliste angelegt werden, in der Einrichtungsgegenstände, Büromaterialien, technische Geräte und ähnliches aufgeführt sind. Wichtig ist es sämtliche Kartons gründlich zu beschriften. Die Helfer können die Sachen so direkt im richtigen Raum abstellen und die Mitarbeiter haben es anschließend beim Auspacken und Einräumen leichter.

Durch den Umzug ändern sich natürlich auch die Kontaktdaten. Drucksachen wie beispielsweise Visitenkarten, Geschäftspapier oder Flyer müssen also neu gestaltet und gedruckt werden. Sinnvoll ist es auch einen Nachsendeauftrag bei der Post zu beantragen.

Noch zwei Wochen

Endspurt: Die Schlüsselübergabe mit dem neuen Vermieter muss vereinbart und eventuell eine Kaution überwiesen werden. Außerdem sollte ein Dauerauftrag für die künftigen Mietzahlungen eingerichtet werden. Ein Namensschild oder das Firmenlogo muss  an der Tür, auf dem Briefkasten und an der Klingel angebracht werden. Vom Impressum der Website über das Handelsregister bis hin zu Branchenverzeichnissen und Pressemitteilungen muss der Adresseintrag aktualisiert werden. Auch die offiziellen Behörden wie Finanzamt, Versicherungen, Gewerbeamt, Banken oder Krankenkassen müssen informiert werden.

Am Umzugstag

Nachdem sämtliche Möbel und Kartons im Lastwagen sind unbedingt noch einmal alle Räume kontrollieren und dabei auch den Zählerstand von Wasser,  Strom und Heizung notieren. Bei der anschließenden Schlüsselübergabe sollte auf jeden Fall ein Übergabeprotokoll mit dem Vermieter aufgesetzt werden. Darin werden eventuelle Schäden und Beanstandungen festgehalten.

Ein Umzug ist anstrengend und kräftezehrend, darum sollten ausreichend Getränke  und eine Kleinigkeit zu essen für die Helfer vorhanden sein.

Auch nach dem Umzug gibt es noch einiges zu tun. Die Kartons müssen ausgepackt und die Büroräume eingerichtet und dekoriert werden. Ist die Arbeit getan, ist eine Einweihungsfeier eine schöne Geste um den Mitarbeitern für ihre Mühe zu danken. Gleichzeitig ist sie eine gute Gelegenheit, die neuen Nachbarn und potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen.

 

 

Vor dem Umzug entrümpeln – so einfach geht’s!

Wegwerfen, verkaufen, verschenken, behalten? Diese grundsätzlichen Fragen stellen sich, wenn sich Umzügler ans Ausmisten von Wohnung oder Haus begeben. Natürlich muss davor nicht zwingend entrümpelt werden. Es ist aber eine großartige Gelegenheit, um sich von altem Ballast zu befreien, zumal für den Umzug sowieso alles eingepackt und für den Transport fertig gemacht werden muss.

Je früher desto besser

Mit dem Ausmisten kann gar nicht früh genug angefangen werden, denn im Laufe der Jahre sammeln sich die verschiedensten Gegenstände an. Dabei sollte ruhig in kleinen Schritten vorgegangen werden. Am Besten erst einmal nur ein Zimmer oder einen Schrank vornehmen. Was überflüssig ist oder stört kommt in eine Kiste. Als Faustregel gilt: Alles was ein Jahr nicht benötigt wurde, kann getrost entsorgt werden. Viele Dinge sind natürlich viel zu schade für den Müll. Diese finden vielleicht bei Freunden und Verwandten einen neuen Platz, sie können auf dem Flohmarkt und im Internet angeboten oder an karitative Einrichtungen gegeben werden.

Sperr- und Sondermüll

Was nicht mehr zu verkaufen ist, muss entsorgt werden. Für viele Dinge ist der Sperrmüll die richtige Wahl. Zum Sperrgut zählen Abfälle die zu sperrig für die vorhandenen Abfallgefäße sind, beispielsweise Möbel, Matratzen, gerollte Teppiche, Herde, Spül- und Waschmaschinen, Elektrorasenmäher oder Fahrräder. Nicht entsorgt werden dürfen dort Bauschutt, Glas oder Altmetall, Wand- und Deckenverkleidungen oder auch Bio- und Grünabfälle. Restmüll und Sondermüll gehören ebenfalls nicht auf den Sperrmüll.

Als Sondermüll geltende Abfälle können Privatpersonen bei der Kommune, beziehungsweise an benannten Stellen wie den Recyclinghöfen abgeben. Auch der Fach- oder Einzelhandel nimmt bestimmte Dinge an.

  • Farben, Lacke, Säuren und Lösungsmittel gehören zu den Sonderabfällen. Diese können zum Recyclinghof oder an bestimmten Terminen zur mobilen Annahmestelle (dem Schadstoffmobil) gebracht werden.
  • Batterien und Akkus können in vielen Geschäften abgegeben werden. Dort sind entsprechende Behälter aufgestellt.
  • Altöl und mit Öl verunreinigte Gegenstände können ebenfalls beim Recyclinghof entsorgt werden. Häufig nehmen auch die Verkaufsstellen Altöl an.
  • Energiespar- und Leuchtstofflampen werden beim Händler entsorgt, falls dieser sich zur Rücknahme bereit erklärt. Ansonsten bleibt auch hier der Weg zum Recyclinghof.
  • Medikamente gehören ebenfalls nicht in den Hausmüll. Die Entsorgung ist über die Apotheken möglich, diese nehmen die alten Medikamente meist an.

Kleider und Co.

Auch der Kleiderschrank sollte vor dem Umzug gründlich ausgeräumt werden. Der Restmüll sollte allerdings nur für kleinere Kleidungsstücke und Stoffreste genutzt werden, die sonst wirklich zu nichts mehr zu gebrauchen sind. Besser ist es alte Kleidung auf dem Flohmarkt oder über Online-Portale zu verkaufen. Aussortierte Sachen können säckeweise in den Altkleidercontainer gegeben werden und auch karitative Einrichtung freuen sich stets über gut erhaltene Kleider- und Schuhspenden. Dabei unbedingt darauf achten, dass die Sachen sauber, vollständig und unbeschädigt sind.

Der Profi kommt

Eine andere Möglichkeit ist es, die Wohnung erst nach dem Umzug vom Profi entrümpeln zu lassen. Der Vorteil ist, dass nur die Dinge eingepackt werden müssen, die in die neue Wohnung umziehen. Alles andere kann zurückgelassen werden, um dann von einem Entrümpelungsunternehmen entsorgt zu werden. Der Nachteil ist, dass eine solche Entrümpelung Geld kostet. Zwar übernehmen einige Trödler diese Aufgabe kostenlos, allerdings wollen sie durch den Weiterverkauf flohmarktfähiger Dinge ihren Gewinn erzielen. Eine Aufgabe die auch selber übernommen werden kann, um die Umzugskasse aufzubessern.

Doch egal für welchen Weg man sich letztendlich entscheidet: Simplify your life (Vereinfache dein Leben), heißt die Devise und alles, was nicht mit umzieht spart  Energie, Kartons und Zeit.

 

 

Wie kleine Räume größer wirken

Die besten Tipps zur Farbgestaltung

Die Wohnung ist einfach zu klein, um etwas daraus zu machen? Das muss nicht sein. Denn eine pointierte Deko,  vorteilhafte Möblierung und eine geschickte Beleuchtung lassen auch das kleinste Domizil geräumiger und luftiger erscheinen. Vor allem aber hilft: Farbe.

Die passende Farbe

Die passende Wandfarbe ist gerade bei einer kleinen Wohnung besonders wichtig. Auf eine knallrote Küche, einen stahlblauen Flur und ein quietschbuntes Schlafzimmer  sollte besser verzichtet werden. Gerade dunkle und intensive Farben sind sehr dominant, schlucken Licht und lassen den Raum  noch kleiner aussehen. Das gilt auch für farbige Mustertapeten und große Leinwanddrucke. Dunkle Farben oder sogar schwarz sollten lediglich als Akzent eingesetzt werden.  Vielleicht mit Kissenhüllen, Bilderrahmen, Vasen oder einer Wanduhr. Die lassen sich eher mal austauschen als eine dunkel gestrichene Wand.

Helle, kühle Wandfarben sind das A und O. Dabei muss es nicht immer nur weiß sein – auch kleine Muster, dezente Beige-, Grau- und Pastelltöne vergrößern den Raum optisch und sorgen für ein Gefühl von Weite.  Generell ist ein einfarbiger Anstrich zu empfehlen. Erfüllt ein Raum aber mehrere Funktionen, wie beispielsweise ein Schlaf- und Arbeitzimmer, sorgen unterschiedliche Wandfarben für einen strukturierten und optisch größeren Raum.

Nach oben hin heller

Soll das Zuhause mit mehreren Farben gestaltet werden gilt die Faustregel: Nach oben hin immer heller werden. Handelt es sich beim Fußboden beispielsweise um ein dunkles Parkett ist es vorteilhaft die Wände in einem zarten Pastellton und die Decke in weiß zu streichen. Bei niedrigen Decken kann die Wand zusätzlich mit einem streckenden vertikalen Muster, das bis an die Decke reicht, versehen werden. Für hohe Decken sollte dagegen ein dunklerer Farbton gewählt werden, um die hellen Wände stärker zu betonen. Empfehlenswert ist es auch,  den Heizkörper im gleichen Ton wie die Wände zu streichen. So wird das Auge nicht unnötig abgelenkt.

Gerade Dielen sind oft sehr schmal und eng. Zur optischen Erweiterung gibt es einen simplen Trick. Die kurzen Wände werden mit einer dunkleren Farbe als die langen Wände gestrichen. Beim Verlegen des Parketts oder Laminats darauf achten das es quer verlegt wird. Auch das nimmt dem Raum die Länge.

Möbel und Accessoires

Gerade für kleine Räume gilt: Weniger ist mehr. Der Raum sollte nicht durch zu viele kleine Möbel voll gestellt werden, um ihn noch immer geräumig und offen erscheinen zu lassen. Lieber helle unifarbene Bezüge wählen und farbige Akzente mit Kissen, Bildern und Accessoires setzen. Zu viele verschiedene Farben lassen das Zimmer schnell unruhig und chaotisch erscheinen. Außerdem sollte regelmäßig aufgeräumt werden. Angesammelte Zeitschriften und Dekoartikel verkleinern den Raum. Funktionsmöbel wie zum Beispiel Hocker mit versteckten Fächern für Zeitungen oder ein Sofa mit Bettkasten für Decken und Kissen bieten zusätzlichen Stauraum.

Spiegel und Fenster

Wenn das Zimmer über ein Fenster verfügt, hat der Raum schon viel gewonnen, denn durch den Blick ins Freie wirkt er gleich viel offener und heller. Textilien wie Gardinen, Teppiche, Kissen und Polster sollten Ton in Ton aufeinander abgestimmt sein, so dass sie harmonieren. Außerdem sollten helle frische Farben und duftig zarte Stoffe als Fensterdekoration verwendet werden.

Ein guter Trick ist außerdem der gezielte Einsatz von Spiegeln. Durch ihre Wirkung lassen sie den Raum automatisch größer aussehen. Besonders Spiegelschränke sind hierbei empfehlenswert.

Die richtige Beleuchtung

Kleine Räume brauchen viel Helligkeit, aber es ist ratsam diese durch indirekte Beleuchtung zu erreichen. Mit einer guten Grundbeleuchtung durch einen Deckenfluter oder eine schöne Hängelampe sowie mit Lese-, Tisch- oder Bodenlampen als Akzentbeleuchtung erstrahlt der Raum und wirkt dadurch optisch größer.

Ideale Farben für kleine Wohnungen

Weiße Räume wirken hell, leicht und luftig, teilweise aber auch etwas kühl.

Gelb ist eine helle, freundliche Farbe und lässt Räume erstrahlen. Gerade für Zimmer mit wenig Tageslicht und auch für Zimmerdecken ist ein sanftes, helles Gelb empfehlenswert.

Grün ist eine frische, harmonische Farbe, die in einem zarten Farbton beruhigend und leicht wirkt. Für kleine Räume ist ein helles oder pastelliges Grün ideal.

Blau sorgt für Ruhe und Ausgeglichenheit, weil es an Wasser und an den Himmel erinnert. Ein helles, kühles Blau lässt den Raum größer wirken.

Ein helles Grau wirkt dezent und elegant und hält sich eher im Hintergrund, während ein dunkles Grau zwar auch schlicht ist, aber Möbel und Wände deutlicher betont.

Abgeschwächte Flieder- und Lavendeltöne passen perfekt zu hellen Möbeln, ohne zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Beliebte Pastelltöne sind Mint, Altrosa, Salbeigrün, Vanille und Apricot. Sie sorgen für Leichtigkeit und Lebendigkeit, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängeln. Dabei lassen sie sich ideal kombinieren und sorgen für eine erfrischende, harmonische Wohnatmosphäre.

 

 

Mit wenig Stress ins neue Heim -

Unsere Umzugtipps für Sie!

Ein Umzug bedeutet immer Stress, deshalb ist eine gute Planung enorm wichtig. Unsere Einkaufsliste hilft bei der Vorbereitung, unterstützt in sämtlichen Phasen und beugt unliebsamen Zwischenfällen vor. Was benötigt wird, hängt natürlich in erster Linie davon ab ob eine Spedition beauftragt wurde oder ob der Umzug ins neue Heim komplett in Eigenregie gestemmt wird.

Umzugskartons

Das Verpacken des kompletten Hausrats sollte schon einige Wochen vor dem Umzug in Angriff genommen werden. Die Anzahl der benötigten Kartons ist für viele schwer einzuschätzen. Als Faustregel gilt: Pro Quadratmeter Wohnfläche eine Kiste.

  • Umzugskartons sollten aus doppellagigem Karton bestehen. Damit halten sie auch höheren Gewichten problemlos stand und lassen sich gut stapeln.
  • Die Kartons nicht zu groß kaufen. Je schwerer die verpackten Gegenstände, desto kleiner sollte der Karton sein.
  • Kleidung in speziellen Kleidungsboxen unterbringen. Die verfügen über eine Kleiderstange und verhindern unerwünschtes Knittern.
  • Für Lampen, Fernseher oder Monitore sind spezielle Kartonagen mit Einsätzen erhältlich. Dadurch wird das Bruchrisiko extrem verringert.

Umzugskartons gibt es im Baumarkt oder bei Umzugsfirmen für etwa drei Euro. Manche Umzugsfirmen nehmen die Kisten nach Gebrauch zurück und erstatten einen Teil des Geldes. Alternativ können Freunde und Bekannte gefragt werden. Wichtig ist aber, dass bereits benutzte Kisten noch gut erhalten sind. Risse im Karton oder klamme Kisten aus dem Keller sorgen oft für böse Überraschungen.

Stift und Etiketten

Die sinnvolle Beschriftung von Umzugskartons ist eine wichtige Voraussetzung, damit die Kartons in der neuen Wohnung gleich in den richtigen Räumen platziert werden und lästiges Suchen entfällt. Wasserfeste dicke Stifte sind ideal, um Inhalt oder Zielzimmer auf dem Karton zu vermerken. Sollen die Umzugskartons anschließend weiterverkauft werden, können auch beschriftete Etiketten benutzt werden. Die Stifte und Aufkleber sind im Schreibwarenladen oder auch im Baumarkt erhältlich.

Klebeband

Klebeband wird beim Umzug immer gebraucht und ist ebenfalls im Baumarkt zu erwerben. Es ist unerlässlich, um beispielsweise Kartons zu verschließen oder um Verpackungsmaterial an einem Gegenstand zu fixieren. Äußerst praktisch ist ein passender Klebebandabroller. Damit kann das Klebeband mit einer Hand abgerollt und geschnitten werden.

Verpackungsmaterial

Im Baumarkt oder im Internet gibt es Verpackungsmaterial für den Umzug in unterschiedlichsten Gebindegrößen. Dabei gilt: lieber etwas mehr als zu wenig kaufen. Unangebrochene Pakete oder Rollen können in der Regel nach dem Umzug zurückgegeben werden.

  • Luftpolsterfolie gibt es kostengünstig von der Rolle. Sie schützt Zerbrechliches durch integrierte Luftblasen.
  • Packseide eignet sich ebenfalls zum Einschlagen von zerbrechlichen Gegenständen und auch als Füllmaterial. Sie ist in Bögen und Rollen erhältlich, lässt sich leicht zurechtschneiden und schützt die Oberflächen.
  • Damit auch empfindliche Möbel den Umzug ohne Kratzer überstehen, sollten die Einzelteile in Planen oder Möbeldecken eingewickelt werden.

Eine kostengünstige Alternative sind Decken, Handtücher oder sogar Küchenrollen. Verpackungsmaterial, das mit Päckchen und Paketen zugeschickt wird sollte im Vorfeld gesammelt werden und auch Freunde und Bekannte sollten darum gebeten werden geeignetes Material aufzuheben.

Rund um den Transport

Besonders schwere oder sperrige Gegenstände lassen sich oft nicht so leicht transportieren. Dies gilt besonders dann, wenn die Möbel beispielesweise  in höhere Stockwerke getragen werden müssen. Um Wirbelsäule und Bandscheibe zu schonen, sollten folgende Transportgeräte bereitgehalten werden:

  • Mit einer Sackkarre werden Elektrogroßgeräte wie Geschirrspülmaschine, Herd, Kühlschrank oder Waschmaschine Rücken schonend transportiert.
  • Der Möbelroller, der aus einem Brett mit rutschfester Oberfläche und vier Rollen besteht, findet für jegliche Möbelstücke und Kartons Anwendung.
  • Gurte als Tragehilfe eignen sich zum Transportieren großer und sperriger Möbelstücke wie zum Beispiel Sofas. Echte Möbelpacker erleichtern sich die Arbeit, indem sie sich den Gurt zusätzlich um Schulter und Rücken schlingen. 
Nach dem Transportieren können die Spanngurte verwendet werden um Möbel und Kisten im Umzugswagen zu sichern.
  • Ein weiteres Helferlein sind Arbeitshandschuhe. Sie vermeiden Verletzungen an den Händen und sorgen durch ihre rutschfeste Oberfläche für einen sicheren Griff.

Werkzeug für jeden Anlass

Bei einem Umzug kommen allerlei verschiedene Werkzeugtypen zum Einsatz die übersichtlich und sicher in einem entsprechenden Werkzeugkasten angeordnet sein sollten. Auch wenn die Investition gerade beim Umzug groß erscheint – es lohnt sich, denn von gutem Werkzeug profitiert man noch lange Zeit. Natürlich können kostenintensivere Werkzeuge wie Bohrmaschine oder Stichsäge auch ausgeliehen werden. Oft gibt es hochwertige Geräte auch günstig als Gebrauchtware zu kaufen.

Die Kiste sollte folgendes enthalten:

  • Ein oder zwei Hämmer mittlerer Größe
  • Schraubenzieher in verschiedenen Größen und Ausführungen
  • Schrauben- und Inbusschlüssel
  • Spezialwerkzeug, das zum Zusammenbauen der Möbel benötigt wird
  • Kombizange, Kneifzange oder Wasserpumpenzange
  • Schneidwerkzeuge wie Cuttermesser, Schere, Hand- oder Stichsäge
  • Strommessgerät
  • Wasserwaage
  • Zollstock oder Maßband
  • Bohrmaschine zum Schrauben und Schlagbohren
  • Dübel, Nägel, Schrauben und Reißnägel in verschiedenen Größen
  • Verlängerungskabel und Kabelrolle
  • Leiter
  • Arbeitshandschuhe in mehreren Größen

Der Morgen danach

Hier noch einige Vorschläge, was für den ersten Tag in der neuen Wohnung wichtig ist:

  • Küchenrolle
  • Schaufel und Besen
  • Spülbürste und Spüllappen
  • Allzweckreiniger
  • Geschirrhandtücher
  • Klopapier
  • Lebensmittel für den ersten Tag
  • Kaffee, Milch, Zucker und Filtertüten oder Tee
  • Wasser und Saft

 

 

INA24 auch auf Facebook auf Erfolgskurs!

Über einen Gutschein für zwei Personen zum Brunch im Kohlibri Aachen durfte sich INA24-Fan Tanja freuen. Sie gewann bei der Verlosung unter den Facebook-Fans der INA24-Seite. Hartmut Wedow von Wedow Immobilien und Rolf Heinrichs von 5plus Immobilien Heinrichs & Team überreichten den Gewinn persönlich. Mit aktuell rund 1.200 Fans ist die Facebook-Seite des Aachener Immobiliennetzwerkes auf Erfolgskurs. Und es werden täglich mehr!

 

 

 

 

Bad Aachen Ausgabe August 2016

Aachener Nachrichten vom 16.7.2016